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Im Rahmen eines Coaching-Mandats für den Park Innovaare, erhielt Kontx den Auftrag, eine hochmotivierte Nachwuchskraft in kurzer Zeit auf die spezifischen Herausforderungen ihrer Stelle in der Kommunikations- und Marketingabteilung vorzubereiten. Daniel Kündig, CEO des Park Innovaare, gibt aus Auftraggeber-Sicht Einblicke in den Nutzen des Coaching-on-the-job von Kontx.

Sie ist riesig, die Informationsflut der wir täglich ausgesetzt sind. Obwohl sich viele relevante Botschaften darin verstecken, gehen sie in der Masse unter und wir vermögen es nicht, das Wichtige zu extrahieren.

Soziale Netzwerke etablieren sich zu einem Alarm- und Kommunikationssystem bei Ausnahmesituationen. Auch in den schweren Stunden während und nach dem Amoklauf in München, nahm Social Media eine besondere Rolle ein. Zum einen wurde die Münchner Polizei für ihre ausgesprochene Informationsleistung über ihre Social Media Kanäle gelobt. Auf der anderen Seite löste der schreckliche Vorfall eine weitere Diskussion über die Panikmache und den unerwünschten Bürgerjournalismus aus, der sich auf diesen Plattformen etablierte. Social Media im Ausnahmezustand – Fluch und Segen zugleich?

Geschäfte in den Städten haben es nicht leicht. Immer mehr Läden können dem Konkurrenzdruck gegenüber Onlineshopping-Portalen nicht mehr standhalten. Neue Konzepte sind gefragt, um dem Aussterben des Detailhandels in den Innenstädten Vorschub zu leisten. Die Beacon-Technologie kann ein Ansatzpunkt sein.

Unternehmen sehen sich zunehmend in der Pflicht, die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter, die mit einem neuen Selbstverständnis die Vereinbarung von Privat- und Berufsleben einfordern, wahrzunehmen. Vor allem der Markt der Führungskräfte ist hart umkämpft und zwingt Unternehmen innovative und moderne Lösungen zu entwickeln, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein. Kommunikations-Agenturen wie Serviceplan machen es vor: Sie bieten ihren Mitarbeitern flexible Arbeitsmodelle und machen damit positive Schlagzeilen. Dieses Beispiel zeigt: Ein Umschwung der Arbeitskultur ist nach wie vor in vollem Gange.

Ein Jahr nach Gründung blicken wir auf ein ebenso erfolgreiches wie spannendes Geschäftsjahr zurück. Unser Anspruch damals wie heute: Unternehmen und Marken dabei zu unterstützen, ihre Kommunikationsstrategien stärker am Kontext der jeweiligen Zielgruppen auszurichten.

Coaching ist in den letzten Jahren zu einem immer grösseren Thema in der Arbeitswelt geworden. Verschiedene Faktoren führen dazu, dass dieses Instrument der Personalentwicklung immer häufiger zum Zuge kommt. Wir beleuchten drei aktuelle und branchenübergreifende Markttendenzen, welche zu dieser Realität geführt haben.

Unser zweites Meeting in der Diskussionsreihe KONTXTALKS fand am 9. Juni im OBC Center Zürich an der Europaallee statt. Unter der provokanten These «König war gestern, der Kunde ist jetzt Mr. President» referierte German Ramirez, Inhaber der Consulting Agentur Sparks & Strategy, über die digitale Transformation in Marketing & Vertrieb.

Die eigene Homepage ist für viele Unternehmen das Herzstück ihrer Onlinepräsenz und das sollte sie auch sein. Eine visuell ansprechende und einwandfrei funktionierende Webpage sowohl für die Desktop- als auch für die Smartphone-Nutzung ist ein Must Have für Unternehmen, die ihren Bekanntheitsgrad dank online Strategien steigern wollen. Relevante User müssen sich nicht nur auf der Seite schnell zurechtfinden, sondern in erster Linie überhaupt einmal auf die Homepage stossen. Das Allerweltswort dazu ist oftmals: Search Engine Strategy. Mit Hilfe von gezieltem SES sollen Inhalte entweder auf organischem (Search Engine Optimization) oder bezahltem Wege (Search Engine Marketing) von Usern gefunden werden. Dabei scheinen bis heute viele Unternehmen nicht erkannt zu haben, welches Potential richtig umgesetzte Search Engine Strategien bergen.

Meinungsäusserung ist ab sofort nicht mehr gratis. Zumindest wenn es nach Michael Robertson von Solid Opinion geht. Solid Opinion ist ein Start Up, das eine Software für Onlinezeitungen entwickelt hat, welche die Kommentarfunktion unter Artikeln kostenpflichtig macht. Robertson ist sich sicher, dass dies in Zukunft eine neue wesentliche Einnahmequelle für Medien sein wird. Und tatsächlich gibt es bereits Onlinezeitungen in Amerika, die Meinung nur noch gegen Bezahlung sichtbar machen (bei "Tablet Magazine" bezahlt man zwei Dollar pro Tag, um Kommentare zu veröffentlichen).

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